Eine Zeit der Besinnung - eine kurze Andacht von Pfarrer Maile

Sie können diese Andacht vom Anrufbeantworter unter der Telefonnummer 3580836 jederzeit anhören.

Opfer in Corona-Zeiten

Die aktuelle Corona-Krise stellt auch die Landeskirche bei scheinbar normalen Vor-gängen vor große Herausforderungen. Durch den Ausfall der Gottesdienste fallen auch die an diesen Sonntagen bzw. Feiertagen erbetenen Opfer weg. Viele wollen dennoch in dieser Zeit die notleidenden Menschen nicht allein lassen, die wir mit unseren Kollekten unterstützen können. Dabei handelt es sich hauptsächlich um folgende Opfer:
10. April (Karfreitag): für die Aktion „Hoffnung für Osteuropa“
03. Mai (Jubilate): für besondere gesamtkirchliche Aufgaben (EKD)
31. Mai (Pfingstfest): für aktuelle Notstände.
Die Opfer vom Karfreitag und Pfingsten möchten wir Ihnen besonders ans Herz legen, da die Einnahmen hier Menschen in Notlagen in ganz Europa zugutekommen. Mit uns verbundene Kirchen haben bereits nach Unterstützung nachgefragt, wie etwa die Evangelische Kirche in Italien, die Kirche in Österreich, die Kirche in Ungarn und Kirchen in Griechenland.
Über die landeskirchlichen Opfer hinaus hatte im April unser Kollektenplan für die Kirchengemeinde Opfer für die Telefonseelsorge, die Arbeit in unserer Gemeinde und für unseren Gemeindebrief vorgesehen. Alle geplanten Opferzwecke können Sie dem Gottesdienstplan bei unseren Veranstaltungen entnehmen.
Wenn Sie auch in Zeiten ausgefallener Gottesdienste soziale Nothilfeprojekte und die Arbeit in unserer eigenen Gemeinde unterstützen möchten, freuen wir uns über jede Überweisung. Die Bankverbindung lautet:
Ev. Kirchengemeinde Zell,
DE60 6119 1310 0706 0640 11;
GENODES1VBP.
Bitte nennen Sie den Verwendungszweck, damit Ihr Opfer entsprechend weitergeleitet werden kann.
Vielen Dank für alles, was Sie geben!
Annette Hummel
Kirchenpflegerin

Zusammenhalt in Zell

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

das Coronavirus verändert unser aller Leben. Aber auch wenn wir Sozialkontakte meiden sollen, können
wir in dieser Krise doch enger zusammen kommen - gerade jetzt!
Vor allem Menschen aus Risikogruppen wie Seniorinnen und Senioren oder Personen mit Vorerkrankungen brauchen jetzt unsere Unterstützung. Und viele Menschen können und wollen diese Unterstützung leisten und sich sinnvoll einbringen - aber wie kommt man zusammen?
Unter dem Motto „Esslingen hält zusammen“ hat die Stadt Esslingen eine Aktion ins Leben gerufen, die
Einkaufshilfen und Gesprächspartner vermittelt.

Auch in Zell haben sich hilfsbereite und besorgte Bürger an den Bürgerausschuss gewandt mit der Bitte,
gemeinsam „Zusammenhalt in Zell“ zu organisieren.

Benötigen Sie Unterstützung, z.B. jemanden, der für Sie einkauft?

Möchten Sie andere unterstützen und z.B. Einkäufe übernehmen?

Möchten Sie sich in dieser kontaktarmen Zeit einfach mal telefonisch unterhalten?

Haben Sie andere Ideen zum Zusammenhalt?

Dann nehmen Sie doch einfach Kontakt auf und lassen Sie sich vermitteln. Sie können das entweder direkt in Zell machen oder - besonders wenn Sie nicht aus Zell stammen - über die zentrale Esslinger Stelle, die Sie dann geeignet weitervermittelt.
Egal ob Sie Hilfe benötigen oder Hilfe anbieten können: Melden Sie sich bitte. Und geben Sie die Information bitte auch an andere weiter.

Vielen Dank für Ihr Mitwirken!
Ihre Initiative „Zusammenhalt in Zell“ — Teil von „Esslingen hält zusammen“

Landeskirche empfiehlt Absage von Gottesdiensten

Liebe Gemeindeglieder,
in der aktuellen Ausnahmesituation empfiehlt die Landeskirche nunmehr dringend, ab sofort und bis auf Weiteres auf Gottesdienste zu verzichten. Eine landeskirchenweite Anordnung ist aus rechtlichen Gründen momentan noch nicht möglich.
Außerdem sind wir als Gemeinde gezwungen, sämtliche Veranstaltungen abzusagen.
Das betrifft somit auch z.B. das Begegnungskaffee, die Arche Noah, die KinderBibelTage, die Proben des Kirchenchors, den Konfirmandenunterricht usw.
Wir beziehen uns vorerst auf alle Termine bis zum Ende der Osterferien am 19. April 2020. Gegebenenfalls werden wir unsere Vorgehensweise den Hinweisen der Landeskirche und der Landesregierung entsprechend anpassen.
Weitere Informationen über die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf das Gemeindeleben finden Sie hier: https://www.elk-wue.de/corona

Schöne Grüße und bleiben Sie gesund!
Annette Hummel
Kirchenpflegerin

Kirchenwahl 2019

Dank an die bisherigen Kirchengemeinderäte!
Wir haben sehr gut zusammengearbeitet. Es war vor sechs Jahren ein Umbruch in der evangelischen Kirchengemeinde von Esslingen-Zell. Langbewährte Kirchengemeinderäte schieden altershalber oder aus anderen Gründen aus. Andere haben das Ruder und Verantwortung übernommen und sie haben es sehr gut gemacht. Ich hoffe, ihnen gehört Ihr Dank ebenso wie meiner. Ich möchte Sie mit diesen Worten weiterhin oder neu, um Ihr Vertrauen und Ihr Gebet bitten, damit zusammen mit anderen Christen hier in Zell eine aktive und kreative Gemeinde bleibt und weiterwächst. Vielen Dank, dass Sie an der Wahl des neuen Kirchengemeinderates teilnehmen und durch Ihre Stimmen zeigen, wie wichtig Ihnen dieses Anliegen ist.

Es grüßt Sie ganz herzlich!
Pfarrer Martin Maile

Neuer Konfirmandenjahrgang 2019/2020

Acht neue Konfirmandinnen und Konfirmanden wurden am Sonntag, dem 7. Juli, im Gottesdienst begrüßt und vorgestellt.
Wir heißen sie herzlich willkommen und freuen uns, dass sie sich auf diesen Weg begeben.
Bitte gehen Sie auf diese jungen Menschen zu und kümmern sich um sie wie Paten. Dieses Amt ist wieder so wichtig in unserer Kirche und Gemeinde.

Rückblick KiBiTage in den Osterferien

Einfach spitze …
- waren die KiBiTage in den Osterferien vom 16. – 18. April.
- dass 50 Kinder mit viel Freude und Spaß dabei waren.
- sind die fast 20 meist sehr junge Mitarbeiter/innen, die sich bei den Kinderbibeltagen eingebracht haben.
- wie sich die beiden Jugendbanden „die kecken Käuzchen und die Steppenadler“ auf die Spuren des christlichen Glaubens gemacht haben und dabei entdeckt haben was Christen glauben.
- was alles an kreativen Dingen entstanden ist: Knetseife, Badekugeln, Kuchen im Glas, Hefenester, Steinschleudern (natürlich nicht für Steine, sondern nur für weiche Gegenstände

Krippenspiel Weihnachten 2018

Wo steht der Stall von Bethlehem?
Als die Enkelinnen der Großmutter von ihrem Weihnachts-ABC aus der Schule erzählen ist sie doch sehr erstaunt. Sie kennt die Weihnachtsgeschichte noch ganz anders. Die alte Krippe aus ihrer Jugendzeit hat sie auch noch irgendwo in einem Abstellraum. Und so beginnt sie, den Kindern von Maria und Josef zu erzählen, von ihrer Wanderung zum Stall in Bethlehem, den Hirte und Engeln. Alle Personen aus der Weihnachtsgeschichte werden aus ihrer Erzählung heraus lebendig und zeigen, was vor so langer Zeit in Bethlehem geschah.
Fünfzehn Kinder, Jugendliche und eine Erwachsene (Großmutter) hatten viel Spaß, an den vier Adventssamstagen in der Kirche dieses Krippenspiel einzustudieren. Fleißig haben sie ihre Texte gelernt. Die Aufführung an Heiligabend war richtig gelungen und kam bei allen sehr gut an. Gemeinsam mit der Gemeinde sangen sie die Botschaft: „Komm, sag es allen weiter“.

Jubiläum Frau Mantsch

25 Jahre Mesnerin unserer Kirche! Als zuverlässige, treue und sehr gute Mesnerin ist sie fast jeden Sonntag und bei Veranstaltungen in der Gemeinde tätig. Am 1. Advent haben wir unsere Frau Mantsch aus diesem Grund im Gottesdienst und nachmittags bei einem Glas Sekt im Rahmen des Gemeindenachmittags geehrt.

09.11.18

Neues aus der Evang. Kirchengemeinde Zell

© pixabay

Wir haben unsere Website überarbeitet! Vieles war zu aktualisieren. Manche Inhalte waren überholt. Die Navigation wurde verbessert. In den nächsten Wochen wird noch manches passieren, denn wir wollen die Website Stück um Stück optimieren.

Kinderbibelwoche 2018

In den Herbstferien haben in unserer Gemeinde wieder die Kinderbibeltage stattgefunden. Sie standen unter dem Motto „Gemeindedetektive auf heißer Spur“.
In diesem Jahr haben wir uns mit 25 Kindern und 9 jugendlichen Helfern auf eine Entdeckungsreise durch unsere Kirche und Gemeinde begeben. Jeder der Kinderbibeltage startete im Chor der Zeller Kirche mit einer Andacht und thematischen Einstimmung. Am ersten Tag wurden wir in die Kunst der Detektivarbeit eingewiesen und haben uns mit diesem Wissen ausgerüstet, den Kirchturm, den Taufstein, den Altar und die Malereien der Zeller Kirche einmal genauer angesehen. Nach dem Mittagessen und freier Zeit bei Tischkicker und Tischtennis, haben wir unsere Silhouetten auf Plakate projiziert, abgezeichnet und später angemalt, damit unsere Eltern am Sonntag etwas zum Rätseln haben: Wer ist wer?
Der Tag endete traditionell: Pfarrer Maile sang Lieder mit uns und im Anschluss daran gab es Stockbrot vom Lagerfeuer.
„Bei den Kinderbibeltagen 2018 hat mir besonders gefallen, dass wir einen Ausflug ins Rosensteinmuseum gemacht haben“, so schrieb eine Teilnehmerin. Am zweiten Tag waren wir als Naturdetektive auf den Spuren der Schöpfung unterwegs und erfuhren bei einer Führung im Rosensteinmuseum viel über Tiere, die unter uns leben - und natürlich auch die, die in und auf der Kirche leben. Danach gab es ein tolles Picknick mit Butterbrezeln, Apfelschnitzen, Maultaschen und Flachswickeln. Mit einem Abstecher auf den Spielplatz vor Ort waren wir pünktlich gegen drei Uhr zurück. So blieb noch Zeit für die Singrunde und Stockbrotbacken.
Am nächsten Tag: Sarah Stern führte alle Jungdetektive in die Bedeutungen und Erzählungen rund um die Taufe ein und es gab wiederum Codes zu knacken und Dinge richtig zu deuten. Mittags durften sich alle Detektive aussuchen, ob sie lieber den Taufstein für das Taufkind am Sonntag schmücken oder lieber für den Gottesdienst am Sonntag Texte und Lieder vorbereiten wollen. Spontan gründete sich noch eine Gruppe, um einen ersten Entwurf für diesen Bericht zu schreiben. Lange vorbereitet war auch eine Art Schnitzeljagd. Zwei Detektivgruppen traten gegeneinander an. Es galt, rund um das Pfarrhaus, Gemeindehaus, und die Kirche alle versteckten jugendlichen Helfer schnellstmöglich zu finden und dabei kleine Rätsel zu lösen. Zum Abschluss gab es diesmal Stockbrot mit Nutella, was mit großer Begeisterung gegessen wurde.
Um 9.50 Uhr am Sonntag waren wir alle in der Kirche zum Familiengottesdienst versammelt. Wir kannten alle Lieder und haben auch zwei Lieder für das Taufkind und die Gemeinde gesungen. Einige von uns haben Texte gelesen. Nach dem Gottesdienst rätselten so manche Eltern, welche Silhouette zum eigenen Kind passt. Es war ein gelungener Abschluss einer ereignisreichen Kinderbibelwoche!
Ein besonderer Dank gilt:
Frau Dietz und Frau Negele für ihren Einsatz in der Küche. Vielen Dank für alle Vorbereitungen und Nacharbeiten. Und für die nie ausgehenden Apfelschnitze!
All den jugendlichen Helfern, die die Woche so toll mitgestaltet haben!
Frau Mauthe für Ihre Beistand, immer wenn es nötig war!